Die perfekte Badleuchte für den perfekten Start in den Tag

Ein dunkles Bad wirkt ungemütlich und kalt. Gerade in Badezimmern ohne Fenster ersetzten die richtigen Badleuchten das Tageslicht. Es ist empfehlenswert bei der Beleuchtungsplanung mindesten zwei unterschiedliche Badleuchten (eine Badleuchte für die Decke und eine Badleuchte für die Spiegelbeleuchtung) einzusetzen.

Die Badleuchte an der Decke dient der gleichmäßigen Raumausleuchtung. Auf diese Weise werden nasse Stellen im Bad schnell erkannt und die Badleuchte vermindert die Rutschgefahr.
Zwei weitere Lampen werden rechts und links vom Spiegel montiert. Diese Badleuchten, auch Spiegelleuchten genannt, sorgen dafür, dass bei der morgendlichen Rasur kein Schatten auf Ihr Gesicht fällt. Bei großen Spiegeln ist es sinnvoll eine weitere Badleuchte in der Mitte über dem Spiegel anzubringen. Die Spiegel-Badleuchten sollten nach vorne hin abgeschirmt sein, damit das Licht Sie nicht blendet.

Damit ist das Bad für den funktionalen Bedarf mit Badleuchten ausgestattet. Für die richtige Gemütlichkeit und stimmungsvollen Flair können bestimmte Ausführungen der Badleuchte verwendet werden.

Wie wäre es mit einem Sternenhimmel über der Badewanne?

Mit Strahlern oder Downlights als Badleuchten setzten Sie einzelne Lichtpunkte, die das Ambiente auflockern. Besonders gefragt ist momentan farbiges Licht. Wer keine unterschiedlich leuchtenden Badleuchten montieren möchte, sollte auf eine warmweiße Lichtfarbe zurückgreifen.

Vorsicht

Eine Badleuchte sollte immer von einem Fachmann installiert werden. Für das Anbringen von Badleuchten gelten bestimmte Vorschriften die in der DIN VDE 0100 Teil 701 festgelegt sind. Zusammengefasst ist eine Badleuchte entweder Spritzwasser geschützt (IP X4) oder Badleuchten sind Strahlwasser geschützt (IP X5), je nach Entfernung zu Dusche/Wanne.

Nähere Informationen hierzu erhalten Sie im  spezialisierten Leuchtenshop Lampenwelt.de.



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